Keine Anbieterprovision. Keine bevorzugte Software. Bewertung nach Ihren Anforderungen.
Warum Systemauswahlen scheitern – bevor das Projekt beginnt
63 % der IT-Projekte überschreiten Budget oder Zeitplan. Nicht weil die Software schlecht ist – sondern weil das falsche System ausgewählt wurde. Die Demo war überzeugend, aber nicht vergleichbar. Der Anbieter hatte bessere Sales-Ressourcen. Niemand hat TCO realistisch berechnet.
Diagnose
Vom Symptom zur Systemklasse
Erkennbare Symptome in der eigenen Organisation – und welche Systemklasse typischerweise dahintersteht. Mehrere Treffer gleichzeitig sind häufig.
Produktdaten sind in mehreren Systemen unterschiedlich gepflegt
Kein zentrales Produktdatenmodell, kein Single Point of Truth
Produkt-Content für Webshop, Marktplätze und Print muss manuell aufbereitet werden
Fehlende Kanalfähigkeit der Produktdaten
Kundendaten sind doppelt vorhanden oder in verschiedenen Systemen widersprüchlich
Kein Golden Record, fehlende Stammdaten-Governance
Auch CRM relevant, wenn nur Kundendaten betroffen
Lieferanten-, Standort- oder Referenzdaten stimmen nicht systemübergreifend überein
Fehlende domänenübergreifende Stammdatenverwaltung
Kernprozesse (Einkauf, Produktion, Vertrieb, Finanzen) laufen in Excel oder mehreren Insellösungen
Fehlende Prozessabdeckung durch integriertes System
Keine durchgängige Transparenz von Bestellung bis Auslieferung
Prozessbrüche zwischen Systemen, fehlende End-to-End-Abdeckung
Vertrieb nutzt das CRM-System nicht oder pflegt Daten nicht konsequent
Prozessbruch zwischen Vertriebs-Realität und System, Adoption-Problem
Oft auch Prozess- oder Change-Management-Frage
Kundendaten und Verkaufschancen sind in E-Mail und Excel – nicht im System
Fehlendes oder nicht genutztes CRM
Daten werden manuell zwischen Systemen übertragen oder per CSV-Export/Import synchronisiert
Fehlende Systemintegration
Prozesse laufen automatisch an, sobald ein Auftrag eingeht – aber nur in einem System
Automatisierungspotenzial an Systemgrenzen
Systemklassen
Fünf Systemklassen. Ein Auswahlprozess.
SystemSelect begleitet Systemauswahlen in fünf Klassen – mit jeweils spezifischen Anforderungen, Marktspielern und Bewertungskriterien.
PIM
PIM
Produktdaten kanalfähig machen – für Handel, Industrie und E-Commerce mit mehreren Vertriebskanälen.
PIM-Auswahl starten →MDM
MDM
Stammdaten-Governance für Kunden, Lieferanten und Produkte – Golden Record und Datenkonsistenz.
MDM-Beratung anfragen →ERP
ERP
Integriertes Unternehmensmanagement für Finanzen, Logistik, Fertigung und Einkauf.
ERP-Auswahl starten →CRM
CRM
Kundenbeziehungen strukturieren – Vertrieb, Marketing-Automation und Service aus einer Hand.
CRM-Anforderungen klären →iPaaS
iPaaS
Systemintegration und Prozessautomatisierung – ohne Individualentwicklung, mit Monitoring.
iPaaS-Check anfragen →Neutralität
Neutralität ist kein Marketing – sie ist der Unterschied.
Wer von der Implementierung verdient, hat ein Interesse am Ergebnis der Auswahl. SystemSelect hat keine Herstellerpartnerschaften, keine bevorzugte Software und keine Umsatzbeteiligung an Lizenzverkäufen.
Klassischer Implementierer
Verdient an Software-Implementierung
Verdienst an
Implementierung des bevorzugten Systems
Herstellerpartnerschaften
Häufig vorhanden
Auswahlempfehlung
Beeinflusst durch Partnermargin
Bewertungsmethodik
Meist informell
Deliverable
Projektangebot
SystemSelect
Verdient an der Qualität der Entscheidung
Verdienst an
Qualität der Entscheidung
Herstellerpartnerschaften
Keine
Auswahlempfehlung
Rein nach Anforderungen
Bewertungsmethodik
Strukturierte Bewertungsmatrix
Deliverable
Entscheidungsvorlage
Section neu gebaut (2026-06-30): die alte horizontale Vergleichstabelle war auf Mobile gequetscht und visuell schwach. Neue 2-Karten-Variante (Implementierer ↔ SystemSelect) macht den Kontrast scharf, ist responsive und nutzt links/rechts klare Visual-Hierarchie mit Primary-Border auf unserer Seite.
Prozess
Der SystemSelect-Auswahlprozess: 8 Schritte
Jeder Schritt hat klar definierte Inputs, Methoden und Outputs. Das Gerüst gilt für alle Systemklassen.
Orientierung
Scope-Dokument
Anforderungen
Anforderungskatalog
Marktübersicht
Marktübersicht 15–25 Anbieter
Longlist
Longlist 8–12 Anbieter
Shortlist
Shortlist 3–5 Anbieter
Demo-Bewertung
Demo-Bewertungsmatrix
TCO & Risiko
TCO-Vergleich, Risikoübersicht
Entscheidungsvorlage
Entscheidungsvorlage (GF/Board)
Lieferobjekte
Was Sie am Ende des Prozesses haben
Am Ende steht nicht nur eine Empfehlung, sondern eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage.
Dokument
Anforderungskatalog
Vollständige, priorisierte Anforderungsliste aus Fachbereich, IT und GF.
Dokument
Datenmodellierung
Ist- und Soll-Datenmodell mit Entitäten, Beziehungen und Schnittstellen — vor der Anbieterwahl.
Dokument
Anbieter-Longlist
Strukturierte Marktübersicht mit 10–20 relevanten Anbietern.
Dokument
Anbieter-Shortlist
3–5 Anbieter, die Ihre Anforderungen am besten erfüllen.
Dokument
Bewertungsmatrix
Scoring aller Shortlist-Anbieter nach gewichteten Kriterien.
Dokument
Demo-Bewertungsbogen
Einheitliches Bewertungsschema für alle Demo-Termine.
Dokument
TCO-Analyse
Gesamtkostenvergleich über 5 Jahre: Lizenz, Betrieb, Integration.
Dokument
Entscheidungsvorlage
Komprimiertes Dokument für Geschäftsführung oder Board.
Dokument
Einiges mehr
Implementierungspartner-Empfehlung, Risiko-Register, Migrations-Plan, Hypercare-Begleitung.
Referenzen
Systemauswahlen, die zu belastbaren Entscheidungen geführt haben
ERP
Maschinenbauer, 400 MA: ERP-Auswahl nach 8 Jahren veralteter Software – Shortlist in 7 Wochen, Entscheidungsvorlage für Geschäftsführer und Beirat.
PIM
Handelsunternehmen, 120 MA: PIM-Auswahl bei 5 konkurrierenden Anforderungen aus 3 Fachbereichen – neutrale Bewertungsmatrix als Entscheidungsgrundlage.
CRM
Dienstleister, 60 MA: CRM-Auswahl ohne interne IT-Kapazität – externer Anforderungskatalog, Demo-Skript und Begleitung.
FAQ