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    SystemSelect · Beratung für Software-Auswahl

    30 Min · kostenlos

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    Softwareauswahl Methodik: 8 Schritte für belastbare Entscheidungen

    8 Schritte von der Anforderungsanalyse über Shortlist und Demo-Bewertung bis zur Entscheidungsvorlage – für ERP-, CRM-, PIM-, MDM- und iPaaS-Projekte.

    Keine Anbieterprovision. Keine bevorzugte Software. Bewertung nach Ihren Anforderungen.

    Warum Methodik entscheidend ist

    Warum Methodik über Erfolg und Scheitern entscheidet

    Viele Softwareauswahl-Projekte starten mit Anbieterlisten, bevor die eigentliche Entscheidungsgrundlage geklärt ist. Anforderungen sind zu unscharf, Fachbereiche und IT bewerten unterschiedlich, Anbieter-Demos wirken überzeugend, lassen sich aber nicht belastbar vergleichen.

    Das Ergebnis: Projekte, die im Go-live scheitern – nicht weil das System schlecht ist, sondern weil die Entscheidung auf einer schlechten Grundlage getroffen wurde.

    Unsere Methode setzt früher an: bei Prozessen, Daten, Rollen, Integrationen und messbaren Bewertungskriterien.

    Anforderungen sind zu unscharf für belastbare Vergleiche
    Demos werden nicht mit denselben Use Cases durchgeführt
    Fachbereich und IT gewichten Kriterien unterschiedlich – unabgestimmt
    Lizenzkosten gelten als TCO – Betrieb und Integrationen fehlen
    Integrationsaufwand wird erst nach Vertragsschluss sichtbar
    Shortlist entsteht aus Bauchgefühl statt aus Scoring

    Der SystemSelect-Prozess

    8 Schritte zur Entscheidung

    Das Grundgerüst gilt für alle Systemklassen. Klicken Sie auf eine Phase, um nur deren Details zu sehen.

    01

    Orientierung

    Klären, welche Systemklasse tatsächlich gebraucht wird und was das Vorhaben realistisch erfordert. Nicht aus Annahmen – sondern durch ein strukturiertes Workshop-Gespräch zu Prozessen, Systemlandschaft und Zielen.

    Typischer FehlerSystemklasse wird ohne Analyse vorausgesetzt – z. B. 'wir brauchen ein CRM', ohne zu prüfen ob das Problem ein Prozessproblem ist.

    Ergebnisse

    • +Scope-Dokument
    • +Systemklasse bestätigt
    • +Budget- und Zeitrahmen abgestimmt

    Lieferobjekte

    Was Sie am Ende des Prozesses haben

    Am Ende steht nicht nur eine Empfehlung, sondern eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage.

    Dokument

    Anforderungskatalog

    Vollständige, priorisierte Anforderungsliste aus Fachbereich, IT und GF.

    Dokument

    Datenmodellierung

    Ist- und Soll-Datenmodell mit Entitäten, Beziehungen und Schnittstellen — vor der Anbieterwahl.

    Dokument

    Anbieter-Longlist

    Strukturierte Marktübersicht mit 10–20 relevanten Anbietern.

    Dokument

    Anbieter-Shortlist

    3–5 Anbieter, die Ihre Anforderungen am besten erfüllen.

    Dokument

    Bewertungsmatrix

    Scoring aller Shortlist-Anbieter nach gewichteten Kriterien.

    Dokument

    Demo-Bewertungsbogen

    Einheitliches Bewertungsschema für alle Demo-Termine.

    Dokument

    TCO-Analyse

    Gesamtkostenvergleich über 5 Jahre: Lizenz, Betrieb, Integration.

    Dokument

    Entscheidungsvorlage

    Komprimiertes Dokument für Geschäftsführung oder Board.

    Dokument

    Einiges mehr

    Implementierungspartner-Empfehlung, Risiko-Register, Migrations-Plan, Hypercare-Begleitung.

    Neutralität

    Herstellerunabhängigkeit: Was das operativ bedeutet

    Herstellerunabhängigkeit ist in der Software-Beratung ein viel verwendeter Begriff. In der Praxis ist er selten vollständig eingelöst: Viele Beratungshäuser haben Partnerschaften mit Softwareherstellern, erhalten Provisionen oder Implementierungsaufträge.

    SystemSelect arbeitet ohne Anbieterprovisionen und ohne Reseller-Interesse. Anbieter werden danach bewertet, wie gut sie Ihre Anforderungen, Integrationsrealität und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erfüllen.

    +Keine Anbieterprovisionen – weder direkt noch indirekt
    +Keine Reseller-Partnerschaften mit Softwareherstellern
    +Keine Lead-Weitergabe an Anbieter
    +Gleiche Demo-Skripte für alle Anbieter auf der Shortlist
    +Bewertung nach Kundenanforderungen, nicht nach Herstellerinteresse
    +Transparente Kriteriengewichtung – nachvollziehbar dokumentiert

    Zeitrahmen

    Typische Projektdauer

    Je nach Systemklasse, Komplexität und interner Verfügbarkeit entsteht eine belastbare Shortlist häufig innerhalb von vier bis acht Wochen. Projekte mit vielen Stakeholdern, internationalem Scope oder hohem Integrationsaufwand dauern länger.

    4–6 Wochen

    Einfaches Auswahlprojekt

    1 Systemklasse, klarer Scope, 2–3 Fachbereiche

    6–10 Wochen

    Mittleres Auswahlprojekt

    1–2 Systemklassen, mehrere Standorte oder Schnittstellen

    10–16 Wochen

    Komplexes Auswahlprojekt

    Mehrere Systemklassen, hoher Integrationsaufwand, internationale Teams

    FAQ

    Häufige Fragen zur Methode